Aktuelles

Global Action Day 04. Mai 2016

GAD

On May 4th we will discuss the concept of power.

Starting at 4 p.m. we will hold a seminar to question if and why concepts of power are underrepresented in neoclassical theory. The discussion wil take place in VG 2.106 (Verfügungsgebäude, Platz der Göttinger 7)

Rethinking Development Economics

12507095_10153444351733380_6781992445496816477_nThe coloquium on Rethinking Development Economics is meeting again this Wednesday, May 4th at 6 p.m. in VG 3.104. We will discuss a paper by Nathan Nunn on : „The importance of History for Economic Development“. Reading the paper is recommended, but everyone is invited to join if you are interested in the topic. You can find more information here.

Konzertlesung Buen Vivir- Das Recht auf ein gutes Leben

buen vivirMit ihrem neuen Programm will die lateinamerikanische Kult-Band Grupo Sal eine wichtige und notwendige Diskussion im deutschsprachigen Raum befeuern. Grupo sal setzt seit über 30 Jahren entwicklungs- und umweltpolitische Themen erfolgreich musikalisch/ künstlerisch um. Gemeinsam mit prominenten Schauspielern, Schriftstellern (z.B. Ernesto Cardenal und Gioconda Belli), Politikern, Aktivisten, Journalisten und Theologen hat grupo sal zahlreiche musikalische Collagen zu brisanten Themen entwickelt und damit das Bewusstsein für die Schönheiten, aber auch die Probleme Lateinamerikas über Jahrzehnte hin geschärft.

Der Ecuadorianer Alberto Acosta gehört heute zu den führenden Intellektuellen Lateinamerikas und ist der bedeutendste Verfechter des Konzepts »Buen Vivir«. Als Präsident der verfassungsgebenden Versammlung von Ecuador trug er wesentlich dazu bei, dieses Modell in der neuen ecuadorianischen Verfassung zu verankern und damit der Natur eigene Rechte zuzusprechen. Er hat als Erster den Versuch unternommen aus dem indigenen Konzept des »buen vivir« politische Leitlinien für die westliche Welt zu entwickeln. Angesichts des Scheiterns der aktuellen Wachstums- und Fortschrittskonzepte und der drohenden ökologischen und sozialen Krisen werden neue Denkansätze immer wichtiger. Das Konzept des »buen vivir« gewinnt dabei zunehmend an Bedeutung und ist bereits in mehreren Verfassungen Südamerikas verankert. Vor welche Herausforderungen stellt uns dieses Konzept des »guten Lebens« und welche Chancen bietet es? Acosta entwirft Szenarien einer gerechten Zukunft und stellt sie zur Diskussion.
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Das große Vorbeben. Krisen & Migration im aktuellen Wirtschaften

Das neue Semester starten wir direkt mit den großen Themen: Manfred Sohn wird mit uns seinen Text „Das große Vorbeben“ diskutieren. Darin greift er ökonomische Aspekte der Wanderung- und Fluchtbewegungen auf. Wir laden euch ein, den Text am besten schon im Voraus zu lesen und zu einem offenen Treffen am kommenden Montag hinzuzustoßen.

Die Veranstaltung findet am Montag, 25. April, um 19.30 Uhr im Verfügungsgebäude, VG 3.102, statt

Coloquium Rethinking Development Economics

The coloquium on Rethinking Development Economics is meeting again this Wednesday, April 20th 6 p.m. in VG 3.104. We will discuss a paper by Milford Bateman and Ha-Joon Chang: „Microfinance and the Illusion of Development: From Hubris to Nemesis in Thirty Years“. Reading the paper is recommended, but everyone is invited to join if you are interested in the topic. You can find more information here.

EinsteigerInnentreffen 18.04.

Wir laden euch herzlich zum EinsteigerInnentreffen am Montag, den 18.04. um 19:30 Uhr im Verfügungsgebäude Raum  3.102 ein. Wir werden unsere Hochschulgruppe vorstellen und von vergangenen und zukünftigen Projekten berichten.

Wir freuen uns auf neue Gesichter.

Podiumsdiskussion Kriwi

Podiumsdiskussion „Arbeitsmarkt der Zukunft“

Am Mittwoch, den 10. Februar, veranstaltete die Hochschulgruppe Kritische Ökonomik der Universität Göttingen eine Podiumsdiskussion zum Thema „Arbeitsmarkt der Zukunft“. Das Podium besetzten die niedersächsische Staatssekretärin für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Daniela Behrens, der Abteilungsleiter des DGB für Arbeitsmarktpolitik, Wilhelm Adamy, der Direktor des Niedersächsischen Wirtschaftsforschungsinstitut, Stephan Thomsen sowie die Direktorin des soziologischen Forschungsinstituts der Universität Göttingen sowie Professorin für Soziologie mit dem Schwerpunkt Arbeit, Unternehmen und Wirtschaft, Frau Mayer-Ahuja.

Die Diskutanten tauschten sich im Laufe der Diskussion über die aktuelle und zukünftige Situation des Arbeitsmarktes sowie über die Herausforderungen für Politik, Gewerkschaften und Wissenschaft in diesem Zusammenhang aus. Einige der diskutierten Themen waren hierbei, unter anderem, die zunehmende Prekarisierung der Arbeit, die Krise der Gewerkschaften, die unterschiedlichen Beschäftigungssituation in den Ländern der Europäischen Union und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Zusammenhang der Arbeitszeitverkürzung. Die Podiumsdiskussion war die letzte Veranstaltung der von StudentInnen organisierten Ringvorlesung „Heterodoxie in der VWL – Arbeit, Lohn und Einkommensverteilung“, welche den teilnehmenden StudentInnen einen Überblick über die ökonomischen Zusammenhänge in Einkommensfragen aus einer pluralen und kritischen Perspektive vermittelte.

Podiumsdiskussion: Arbeitsmarkt der Zukunft

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Ob die Integration von Flüchtlingen, Gender Pay Gap oder die Vereinbarkeit von Beruf und Familie – der Arbeitsmarkt der Zukunft steht vor einer ganzen Reihe von Herausforderungen. Antworten und weitere drückende Fragen rund um das Thema „der Arbeitsmarkt der Zukunft“ möchten wir mit euch in einer Podiumsdiskussion als Abschluss der Ringvorlesung „Heterodoxie in der VWL: Arbeit, Lohn und Einkommen“ diskutieren.

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HSG Kritische Wirtschaftswissenschaften erhält Niedersächsischen Wissenschaftspreis…

Die HSG Kritische Wirtschaftswissenschaften wurde letzten Donnerstag mit dem Niedersächsischen Wissenschaftspreis ausgezeichnet:

„Wir freuen uns sehr über die Verleihung des Preises. Es ist einerseits schlicht schön, wenn langes Engagement von offizieller Seite gewürdigt wird. Andererseits betrachten wir den Preis auch als Anerkennung und Bestätigung unserer Kritik an der aktuell einseitigen ökonomischen Lehre“

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